1580 Anmeldungen an Städtische Gymnasien, Real- und Gesamtschulen

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Das Anmeldeverfahren für alle Eingangsklassen (5. Klassen) der weiterführenden Schulen wurde in diesem Jahr vom 13. bis 16. Februar durchgeführt. Insgesamt wurden an den städtischen Schulen 1580 Anmeldungen angenommen, davon 617 an den Gesamtschulen, 304 an Realschulen sowie 659 an den Gymnasien.

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Auch die Schulen in nicht-städtischer Trägerschaft haben der Schulverwaltung ihre Anmeldeergebnisse mitgeteilt: Das Gymnasium Marienschule wird alle 102 dort angemeldeten Kinder aufnehmen können und vier 5. Klassen bilden. An der Bischöflichen Maria-Montessori-Gesamtschule können von 198 angemeldeten Kindern 120 angenommen werden, mit denen am Minkweg ebenfalls vier Klassen entstehen.

Bei der Schulwahl hatten die Eltern die Möglichkeit, neben einem Erstwunsch auch weitere Wünsche anzugeben. Nach Auswertung der Anmeldungen kann der weit überwiegende Teil der zukünftigen Fünftklässler einen Platz an der Wunschschule bekommen. Für die Fälle, in denen die Zahl der Anmeldungen die Aufnahmekapazität der Schulen übersteigt, wurden die Zweit- und gegebenenfalls weiteren Wünsche in Gesprächen der Schulleitungen unter Beteiligung der Schulaufsicht und der städtischen Schulverwaltung koordiniert. Wenn es mit dem Erstwunsch nicht geklappt hat, kann nach den aktuell vorliegenden Erkenntnissen für alle diejenigen, die ihre Kinder fristgerecht angemeldet haben, dann zumindest der Zweitwunsch erfüllt werden.

Insgesamt ergibt sich aktuell (Stichtag: 27. Februar 2019) das in der verfügbaren Tabelle dargestellte Bild. Somit stehen für das kommende Schuljahr an der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule, der Realschule Horkesgath und dem Arndt-Gymnasium noch freie Plätze in den 5. Klassen zur Verfügung. An diesen Schulen können nun alle Kinder angemeldet werden, deren Eltern den Anmeldetermin verpasst haben oder für die kein Platz an der gewünschten Schule zur Verfügung steht und kein Zweitwunsch angegeben war.

Voraussichtlich ab 11. März erhalten die Eltern unmittelbar aus den Schulen die Information, ob es mit einer Aufnahme ihres Kindes klappt oder welche Alternativen es gibt.

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