UN-Wochen gegen Rassismus: Bürgermeisterin in jüdischer Gemeinde

Flüchtlinge-Europa-Krefeld
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Bürgermeisterin Karin Meincke hat im Rahmen der internationalen UN-Wochen gegen Rassismus die jüdische Gemeinde an der Wiedstraße besucht.

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Bundesweit gibt es mehr als 1750 Veranstaltungen – so viele wie noch nie, meldet die Stiftung gegen Rassismus, die die UN-Aktionswochen in Deutschland koordiniert. Angesichts der Ende Mai stattfindenden Europawahlen lautet das diesjährige Motto der UN-Wochen „Europa wählt Menschenwürde“.

Die Aktion soll dazu beitragen, dass möglichst viele Menschen zur Wahl am Sonntag, 26. Mai, gehen und rassistische Parteien nicht ins Europäische Parlament gewählt werden. Durch Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus seien viele betroffene Menschen verunsichert. Darum seien Zeichen der Solidarität während der UN-Wochen gegen Rassismus besonders dringlich. Aktiv sind viele Städte und Kommunen, Sportvereine, Religionsgemeinden, Gewerkschaften, Unternehmen, Migrantenorganisationen und Aktionsgruppen. Die UN-Wochen enden am 24. März.

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