Anmeldezahlen der Grundschulen zum Schuljahr 2020/2021

Nach Ablauf des Anmeldezeitraums an den Grundschulen wurde der Großteil der Schulneulinge für das Schuljahr 2020/2021 angemeldet. Bisher liegen 1870 Anmeldungen vor. Die neun Bezirksvertretungen werden aktuell im Vorfeld zur beabsichtigten Bildung der Eingangsklassen angehört.

Anschließend legt der Schulausschuss in seiner Sitzung am 21. Januar die Eingangsklassen für das Schuljahr 2020/2021 fest. Die Schulen können dann innerhalb dieses festgelegten Rahmens ihre Aufnahmeentscheidungen treffen. Auch in diesem Jahr haben sich an einigen Schulen mehr Schüler angemeldet als Schulplätze vorhanden sind. Mit den möglicherweise betroffenen Familien haben die Schulen vorab Beratungsgespräche geführt, die viele Eltern zu vorzeitigen Umentscheidungen bewogen haben.

Mit dem nun vorgelegten Vorschlag zur Bildung der Eingangsklassen verfolgt die Stadt als Schulträger das Ziel, auch angesichts der erhöhten Nachfrage an einzelnen Schulen und der angespannten Lage bei der Lehrerversorgung, eine gute, gleichmäßig verteilte und funktionsfähige Schullandschaft in Krefeld anzubieten. Stadtweit sollen allen Kindern möglichst gleiche Entwicklungs- und Teilhabechancen ermöglicht werden. Nachfolgend sind die Anmeldezahlen an den Krefelder städtischen Grundschulen sowie der Vorschlag zur Zahl der Eingangsklassen im Einzelnen aufgeführt. Bei der Angabe der Eingangsklassen ist zu beachten, dass Schulen, die jahrgangsübergreifend arbeiten, eine höhere Anzahl an Klassen aufweisen: Regenbogenschule, Pestalozzischule und Schönwasserschule unterrichten die ersten und zweiten Jahrgänge gemeinsam, Buchenschule und Südschule nehmen in allen Klassen neue Schüler auf.

Forstwaldschule:32 Anmeldungen/ eine Eingangsklasse (bis zu drei Abweisungen); Bismarckschule: 90/3 (bis zu neun Abweisungen); Astrid-Lindgren-Schule: 80/4; Buchenschule: 49/11; Grundschule am Buscher Holzweg: 57/2 (bis zu eine Abweisung); Grotenburgschule: 99/3 (bis zu 18 Abweisungen); Brüder-Grimm-Schule: 49/2; Geschwister-Scholl-Schule: 71/3; Lindenschule: 78/3 (bis zu drei Abweisungen); Jahnschule: 81/3 (bis zu sechs Abweisungen); Regenbogenschule: 51/5; Mosaikschule: 120/5; Gemeinschaftsgrundschule Krähenfeld: 105/5; Pestalozzischule: 59/4 (bis zu eine Abweisung); Paul-Gerhardt-Schule: 52/2 (bis zu zwei Abweisungen); Johansenschule: 44/2; Südschule: 77/3; Heinrichsschule: 38/2; Mariannenschule: 71/3; Schule an Haus Rath: 42/2; Schönwasserschule: 46/4; Gemeinschaftsgrundschule Stadtpark Fischeln: 108/6.

Die Zahlen an den katholischen Grundschulen stellen sich wie folgt da: Josefschule: 67/3; St.-Michael-Schule: 61/2 (bis zu fünf Abweisungen); Grundschule an der Burg: 49/2; Grundschule Königshof: 62/2 (bis zu sechs Abweisungen); Sollbrüggenschule: 79/3; Edith-Stein-Schule 53/2.

Die Anzahl der Abweisungen kann sich durch eventuelle Rückstellungen und Aufnahmen in private Schulen und weitere Faktoren noch verringern. Freie Plätze sind aktuell mit Ausnahme der Südschule noch an allen Schulen vorhanden, bei denen keine Abweisungen genannt sind.