Wohnungsbrand an Weihnachten: Feuerwehr rettet Hund

Feuerwehr-Krefeld-Sicherheitsjacke
Foto: Symbolbild
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Am späten Abend des ersten Weihnachtsfeiertages kam es zu einem Brand in einem Einfamilienhaus auf dem Espenweg, bei dem ein Hund gerettet wurde und durch die Rauchentwicklung ein erheblicher Rußschaden entstand.

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Gegen 23:15 Uhr hatte ein aufmerksamer Nachbar den schrillen Alarmton eines Heimrauchmelders gehört und die Feuerwehr alarmiert. Die Bewohner des Hauses waren zum Zeitpunkt der Brandentstehung nicht zu Hause. Da der Nachbar durch die Fensterscheiben sehen konnte, dass sich der Hund der Eigentümer noch im Gebäude und damit in Lebensgefahr befand, versuchte er, sich Zugang zu verschaffen und mit Hilfe eines Feuerlöschers erste Lösch- und Rettungsmaßnahmen einzuleiten.

Als dann die ersten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr eintrafen, setzten diese die Maßnahmen fort und der Hund konnte wohlauf den Besitzern übergeben werden. Der eigentliche Brand, ein Weihnachtsgesteck, wurde anschließend schnell gelöscht. Die starke Rauchentwicklung hat jedoch einen erheblichen Rauchschaden im Haus hinterlassen.

Hier hat sich erneut der große Nutzen der Heimrauchmelderpflicht gezeigt, die Schlimmeres verhindert hat. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden bereits ab dem Beginn der Wohnsiedlung von weiteren Nachbarn zum richtigen Einsatzort gelotst. Durch diese vorbildliche nachbarschaftliche Hilfe konnten die Löschfahrzeuge den Einsatzort schnell finden. Aufgrund der räumlichen Nähe zur Stadt Tönisvorst war gleichzeitig mit der Berufsfeuerwehr Krefeld und dem Rettungsdienst Krefeld auch die Freiwillige Feuerwehr, Löschzug St. Tönis mit alarmiert worden, musste jedoch nicht mehr tätig werden.

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