Stadt will weiter auf Gebühren für Handel und Gastronomie verzichten

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Um den Einzelhandel und die Gastronomie in Zeiten der Corona-Epidemie zu entlasten, möchte die Stadt Krefeld auch im ersten Halbjahr des Jahres 2021 auf Sondernutzungsgebühren verzichten. Über diesen Vorschlag der Verwaltung entscheidet der Stadtrat am heutigen Mittwoch (09.12.).

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Die Regelung soll eine Hilfestellung für Händler, Restaurant- und Cafébetreiber sein, die unter dem zweiten Lockdown aktuell massiv zu leiden haben. Sie soll dazu beitragen, das Leben in der Innenstadt nach der Pandemie zu stabilisieren und zu aktivieren. Vor diesem Hintergrund waren in der Hochphase des ersten Lockdowns auch Parkgebühren erlassen und Flächen für die Außengastronomie unbürokratisch vergrößert worden.

Bereits nach der ersten Schließungsphase hatte der Rat im Juni 2020 einen Verzicht auf die Gebühren beschlossen. Sie werden normalerweise im Handel für Warenstände und Werbeträger erhoben, in der Gastronomie für Sitzplätze im Außenbereich. Die Verlängerung des Gebührenverzichts soll zunächst bis zum 30. Juni 2021 gelten.

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