Urbanwork: Schön mit Dir zu arbeiten

Eckart Preen (Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Krefeld und Wirtschaftsdezernent), Petra Rice, Kristina Freiwald (beide Wirtschaftsförderung Krefeld) und Oberbürgermeister Frank Meyer (von links) im Urbanwork Krefeld. Foto: WFG
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Schön mit Dir zu arbeiten. So lautet der Slogan des neuen CoWorking-Space der Wirtschaftsförderung Krefeld mitten in der Innenstadt – dem Urbanwork Krefeld.

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Dass dies nicht nur ein einfacher Satz, sondern auch das gelebte Motto ist, merkt man dem Gesamtkonzept sofort an. Auf der frisch renovierten 1. Etage des Urbanum – direkt über der Pizzeria „Mammas“, auf einer Gesamtfläche von 630 m² – dürfen sich ab Mitte April offiziell CoWorker ganz nach ihren Bedürfnissen willkommen fühlen. Ob Homeoffice-Müde, Freelancer, vom Pendeln gestresste Menschen, Start-Ups, Gründer oder Projektteams – an jede und jeden wurde gedacht.

Oberbürgermeister Frank Meyer zeigte sich bei einem Rundgang durch die Räumlichkeiten begeistert und sagt: „Wir versprechen uns durch dieses neue Arbeitsmodell eine Steigerung der Attraktivität unseres Wirtschaftsstandortes, aber auch einen generellen Impuls für die Krefelder Innenstadt. Wir möchten zusätzliche Anlaufpunkte und Frequenzbringer im direkten Umfeld unserer ansässigen Händler und Gastronomen ansiedeln und das Urbanwork Krefeld ist eines dieser ersten Projekte.“

Eckart Preen, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Krefeld und Wirtschaftsdezernent, hebt den aktuellen Bezug des neuen Angebotes hervor: „Wir stehen da als Stadt und Wirtschaftsförderung in der Pflicht, besonders jetzt in Pandemiezeiten, aber auch darüber hinaus den Standort durch solche Angebote wieder aufzuwerten. Wir sind der Meinung, dass eine Großstadt wie Krefeld bei dem allgemeinen Trend, individuelle Raumangebote für Berufstätige unterbreiten zu können, nicht länger hinterherlaufen darf. Hier haben wir uns als städtische Gesellschaft – in diesem Fall mit der GGK Grundstücksgesellschaft – selbst engagiert und dabei ganz bewusst eine Location in der Innenstadt ausgewählt. Jetzt freuen wir uns darauf, dass unter Einhaltung aller Corona-Regeln und eines abgenommenen Hygienekonzepts, wir nun offiziell die Türen öffnen dürfen – wenn auch vorläufig nur für 15 statt 26 Gäste“. Ein kostenfreier Probetag zum Testen kann bereits jetzt schon gebucht werden. Die „abstandskonformen“ Schreibtische laden zum Arbeiten ein, alles Notwendige ist vorhanden: Lan und WLan, Drucker, ergonomische Büromöbel, Lounge- und Kommunikationsbereich, kleine Küche für das leibliche Wohl und natürlich der Kaffee-Vollautomat.

„Hier muss tatsächlich niemand durstig arbeiten, denn mit unserer Getränkeflatrate sind Wasser, Kaffee, Tee und Kakao während des Aufenthalts inklusive,“ erläutert Petra Rice von der Wirtschaftsförderung Krefeld, die das Community- und CoWork-Management in Zusammenarbeit mit Ihrer Kollegin Kristina Freiwald übernommen hat. „Unsere auf die Bedürfnisse der CoWorker abgestimmten Tarife bieten höchste Flexibilität. Ob mit Tagestickets, flexiblen sowie festen Arbeitsplätzen, Teambüros oder einer Geschäftsadresse das eigene Unternehmen jederzeit vom Space aus zu leiten, all das ist bei uns möglich.“ fügt sie hinzu.

Besonders hervorzuheben sind die speziellen Angebote, die eben nicht jede CoWorking-Space zu bieten hat. „Für berufstätige Eltern steht zum Beispiel unser 25 Quadratmeter großes Spiel- und Arbeitszimmer – der Work- und Kidscube – zur Verfügung. Hier können die kleinen Gäste nach Lust und Laune spielen, während die Eltern daneben ihrer beruflichen Verpflichtung nachgehen können,“ erzählt Kristina Freiwald, die diese Idee eingebracht und den Raum entworfen hat, „Wir freuen uns, dass wir hier auch bereits eine Kooperation mit der Mediothek eingehen konnten, die uns unter anderem nun alle zwei Monate mit Material für die Kinder versorgt. Und wer eine Krefelder Familienkarte besitzt, kann hier noch fünf Euro Rabatt auf den Tagespreis erhalten.“

Auch für Besprechungsmöglichkeiten in kleiner und großer Runde ist gesorgt. „Mit unserem Konferenzraum mit bis zu 16 Personen, unserem „Meetingspot“ für maximal vier Personen und unserem Highlight, dem „Virualtank“, in dem man zum Beispiel virtuelle Vorträge oder Schulungen halten bzw. beiwohnen kann, sind wir bestens ausgestattet.“ bestätigt Petra Rice.

Und wer zukünftig wieder analoge Veranstaltungen mit bis zu 35 Personen plant, kann hierfür den ausgestatteten „Eventspace“ buchen. Gemeinsam mit ihren beiden Kolleginnen Dominica Wester und Beate Sucrow, die beide als Frontdesk-Managerinnen für die Belange der Space und der CoWorkerInnen zuständig sind, bilden sie das Kernteam des Urbanwork Krefeld und sind montags bis freitags von 8.30 bis 18.00 Uhr vor Ort erreichbar.

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