Pinguine ziehen positives Fazit zur Fan-Post-Aktion

Foto: KEV Pinguine
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Knapp 100 Zuschriften von Fans, Unterstützern und sogar Rivalen sind bei den Krefeld Pinguinen anlässlich der Fan-Post-Aktion eingegangen. Per Facebook riefen die Pinguine dazu auf den Spielern zum Saisonende per E-Mail, Brief oder auf Facebook positive Nachrichten zukommen zu lassen.

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Diese Zuschriften wurden aufbereitet und dann im Kabinengang vor dem letzten Heimspiel der Pinguine in dieser Saison am Dienstag, 13. April gegen die Adler Mannheim aufgehangen und den Spielern präsentiert. Hintergrund der Aktion waren unter anderem Beleidigungen, die Richtung Laurin Braun und andere Teile der Mannschaft über die letzten Wochen gerichtet wurden und viele damit einhergehende Solidarisierungsbekundungen mit den Spielern von Außenstehenden.

KEV-Kapitän Martin Schymainski: „Wir wollen uns bei den Fans und Unterstützern in aller Form bedanken! Es gab keinen Spieler, der sich nicht ein paar Minuten Zeit genommen hat, um sich einige Briefe durchzulesen. Für uns war es eine schwere Saison ohne Fans im Stadion. Wir wussten jedoch, dass ein Großteil der Fans hinter uns steht und es war schön, das Ganze jetzt noch mal mit eigenen Augen vor sich zu sehen!“

Geschäftsführer Sergey Saveljev: „Wir sind überwältigt von dem Zuspruch, den wir bei diesem Thema bekommen haben. Nicht nur die Briefe und E-Mails freuen uns, auch die Kommentare, die wir in den Sozialen Medien und aus der Presse erhalten haben, sehen wir als gutes Zeichen gegen Hass und Diskriminierung. Ich habe selbst mitgeholfen die Briefe vor der Kabine anzubringen und habe mir dabei einige Nachrichten durchlesen können. Dabei habe ich mich sowohl über die Briefe unserer Fans, aber auch über Zusendungen beispielsweise aus Mannheim, Kassel und der Iserlohn Roosters gefreut.“

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