Impfquote: CDU Krefeld fordert mehr Einsatz und Kreativität der Verwaltung

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Die   CDU-Fraktion   fordert  von  der  Stadtverwaltung  mehr  Einsatz  und Kreativität, um die Impfquote in Krefeld zu erhöhen. „Ständig haben wir von OB  Meyer  oder der Beigeordneten Lauxen Kritik am Bund und Land gehört, es sei  zu  wenig Impfstoff da oder man werde ausgehungert.

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Jetzt ist genug da und die Stadt meckert, dass  keine  Leute  kommen.  Andere  Städte  wie Düsseldorf  machen mal eben ein „Pop-Up-Impfzentrum“ auf. Kreativität statt Meckermodus ist nun gefragt“, kritisiert der verwaltungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Timo Kühn.

Seit gut zwei Wochen ist es in Krefeld ohne Probleme möglich, einen Impftermin beim Impfzentrum zu bekommen. Seit dieser Woche kann ganz ohne Termin geimpft werden. „Andauernd haben wir in den letzten Wochen und Monaten gehört, es käme zu wenig Impfstoff. Nun ist scheinbar zu viel da und Beigeordnete Lauxen meckert darüber, dass nicht genug Leute zum Impfen da sind. Jetzt ist daher die Stadtverwaltung gefragt, aktiv zu werden. Daher schlagen wir vor, mobile Impfteams zu Sonder-Aktionen in die Stadtteile zu schicken. Da, wo die Krefelder unterwegs sind, müssen wir hin: Also im Einzelhandel, dem Großmarkt, Wochenmärkten und vielem mehr. Gleichzeitig muss auch geprüft werden, ob spezielle Aktionen in sozial benachteiligten Bezirken oder für einzelne Bevölkerungsgruppen hilfreich sind. Auch Anzeigen oder Flyer-Aktionen in unterschiedlichen Sprachen können helfen. Andere Städte sind bei solchen Sachen gefühlt immer schneller unterwegs, während in der Krefelder Stadtspitze noch überlegt wird, wem man politisch noch einen mitgeben kann“, mahnt Kühn.

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