Krefeld Pinguine starten „Krefeld kann mehr“-Sonderaktion

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Mit einer Sonderaktion für potenzielle Unterstützer richten sich die Krefeld Pinguine an lokale Unternehmen. „Krefeld kann mehr“ heißt es in den ungefähr 6000 Anschreiben, die in den nächsten Tagen bei Firmen im gesamten Stadtgebiet eingehen werden.

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Interessierte können zwischen zwei Unterstützer-Paketen wählen. Im ersten Paket für 5000 Euro kann eine Spielerpatenschaft für einen der 25 Spieler übernommen werden. Der Spielerpate wird die gesamte Saison über mit dem Firmenlogo oder -namen auf der oberen rechten Seite der Brust auflaufen. Der Pate darf sich darüber hinaus über ein exklusives Eistraining mit dem Spieler in der Yayla-Arena freuen und erhält zu insgesamt drei Heimspielen eine Einladung als besonderer Förderer der Pinguine sowie das Trikot seines geförderten Spielers.

Der Verein wird in dieser Saison zwei Sondertrikots auflegen, auf denen alle Förderer der Pinguine dieser Spielzeit aufgedruckt werden. Mit dem zweiten Paket für 1000 Euro kann man sich seinen Platz auf diesen Trikots mit Namen oder Firmennamen sichern. Zudem werden die Unterstützer zu beiden ausgewählten Heimspielen, bei der die Mannschaft mit den Sondertrikots aufläuft, als besonderer Förderer eingeladen und erhalten selbstverständlich ihr persönliches Trikot der Sonderedition.

Aktionsinitiator Rene Navrkal: „Vor uns liegt in dieser Saison eine große Herausforderung. Wir konnten in der letzten Saison dank enormer Einsparungen ein wirtschaftlich neutrales, und damit erfolgreiches, Jahr hinter uns bringen. Der sportliche Erfolg hat durch die Einsparungen jedoch bekanntermaßen gelitten. Mit den Verpflichtungen von einigen erfahrenen, internationalen Spielern haben wir für diese Saison zumindest sportlich den Grundstein für ein erfolgreiches Jahr gelegt. Wirtschaftlich ist die Lage aufgrund der Corona-Pandemie trotzdem weiterhin angespannt und wir wollen mit der Aktion „Krefeld kann mehr“ unseren klugen wirtschaftlichen Kurs festigen, damit wir der Stadt Krefeld weiterhin eine Mannschaft im Spitzensport bieten können. Hierfür müssen wir als Krefelder zusammen an einem Strang ziehen.“

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