SozialdemokratInnen starten Dialog zur Krefelder Innenstadt

Die SPD Krefeld hat einen Dialog zur Zukunft der Krefelder Innenstadt begonnen. Dabei wurden die Themenkreise Arbeit und Wirtschaft, Mobilität und Stadtbild sowie Handeln und Helfen zunächst in internen Workshops in den Blick genommen.

Die für Bau, Planung und für Soziales, Klimaschutz zuständigen Beigeordneten Marcus Beyer und Sabine Lauxen und Elmar Klein-Hessling, Prokurist bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, waren die Gesprächspartner bei der dreistündigen Video-konferenz. Aus Berlin kam ein Impuls von Dr. Ulrike Mackrodt von der SPD-Fraktion im Berliner Senat, die zu „Partizipation und Öffentlicher Raum“ referierte und viele spannende Beispiele wie das Tempelhofer Feld oder den Patchwork-Kubus in die Diskussion einbrachte. Moderiert wurden die Workshops von der SPD-Vorsitzenden Maxi Leuchters und den Ratsfrauen Stella Rütten und Lena-Marie Wagner. Auch Oberbürgermeister Frank Meyer nahm an der Veranstaltung teil.

Dass die Innenstadt zu einem Ort wird, der sich stärker auf die Vielfalt von Funktionen ausrichtet und dabei attraktiv, verständlich und lebendig ist, darüber waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einig. Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und kulturelle Erlebnisse, aber auch ein emissionsreduzierter, begrünter öffentlicher Raum mit hoher Aufenthaltsqualität für alle Zielgruppen sind Ziele der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. Eine Weiterentwicklung des Konzepts Handeln und Helfen ist angedacht.

„Unsere Innenstadt steht in verschiedener Hinsicht unter großem Druck. Wir wollen deshalb die unterschiedlichen Handlungsansätze verstärken und miteinander verbinden. Nur ein ganzheitlicher Ansatz kann den Erfolg bringen,“ sagt SPD-Vorsitzende Maxi Leuchters.

Im nächsten Schritt wird die SPD mit Akteuren des Öffentlichen Lebens ins Gespräch kommen und darüber diskutieren.