Stadt Krefeld begrüßt 65 angehende pädagogische Fachkräfte

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Die Stadt Krefeld setzt mit der Abteilung Kinder des städtischen Fachbereichs Jugendhilfe die Fachkraftoffensive durch gezielte pädagogische Nachwuchsarbeit fort. Seit 2017 bietet die Stadtverwaltung neben den Stellen für Berufspraktikanten im Anerkennungsjahr auch die duale Form der Erzieherausbildung an. Diese findet praxisintegriert statt. So werden bereits zum fünften Mal am 1. August für das Betreuungsjahr 2021/2022 Berufspraktikanten (BPs) gemeinsam mit praxisintegrierten Erzieherauszubildenden (PIA) – darunter eine interne „Aufsteigerin“ von der Kinderpflege zur pädagogischen Fachkraft – ihre Ausbildung in einer städtischen Kindertageseinrichtung (Kita) beginnen.

Zudem bietet die Stadtverwaltung Krefeld erstmalig die duale Form der Heilerziehungspflege an. Fünf praxisintegrierte Auszubildende in der Heilerziehungspflege (PiA-HEP) werden in städtischen Kitas ihre duale pädagogische Ausbildung ebenfalls am 1. August beginnen und mit den PIA willkommen geheißen. „BPs-Willkommen“, heißt es deshalb in der Abteilung Kinder für 33 neue Berufspraktikannten am Donnerstag, 12. August. Die 27 PIA und fünf PiA-HEP werden am Freitag, 13. August, offiziell willkommen geheißen. Die neuen angehenden Fachkräfte sind an den beiden Tagen in der städtischen Kita Familienzentrum Am Kinderhort zu verschiedenen Aktivitäten – weiterhin unter Berücksichtigung der Pandemiesituation – eingeladen.

Nach einer morgendlichen Begrüßung zum neuen Lebensabschnitt werden die Nachwuchskräfte in die pädagogische Arbeit eingeführt. Dazu gehört eine Präsentation über die Organisationsstrukturen der Stadtverwaltung und speziell des Fachbereichs Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung mit seinen fünf Abteilungen. In einer Gruppenarbeit sollen sich die neuen angehenden Fachkräfte kennenlernen und gleichzeitig der pädagogischen Arbeit widmen.

Die insgesamt 32 neuen PIA/PiA-HEP bilden zusammen mit den 43 PIA aus dem 2. und 3. Ausbildungsjahr und den 33 neuen Berufspraktikanten eine Gruppe von nunmehr 108 pädagogischen Nachwuchskräften – ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann.