Luftfilter in Schulen: CDU-Fraktion weist Vorwürfe der SPD zurück

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Die CDU-Ratsfraktion Krefeld weist die Vorwürfe einer der schulpolitischen Sprecherinnen, Katarina Nowak (SPD), zurück, man hätte dem Dringlichkeitsbeschluss zur Anschaffung von Luftfiltern nicht zugestimmt. „Wir haben zugestimmt, nachdem unsere Nachfragen zum Dringlichkeitsbeschluss geklärt waren. Wer etwas anderes behauptet, macht scheinbar lieber Wahlkampf als bei der Wahrheit zu bleiben“, kritisiert die schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Stefanie Neukirchner.

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Die  Westdeutsche  Zeitung hatte berichtet, dass die SPD-Landtagskandidatin Katarina  Nowak  behauptete, die CDU habe dem Dringlichkeitsbeschluss nicht zugestimmt.  „Wir  haben die Vorlage am Dienstagmittag bekommen, Nachfragen dazu  gestellt  und  dann  am  Freitagvormittag dem Dringlichkeitsbeschluss zugestimmt.  Dass  Frau  Nowak  nun erklärt, wir hätten dem Beschluss nicht zugestimmt,  ist eine glatte Lüge. Anstatt hier Wahlkampf zu machen, sollte sich Frau Nowak erst einmal besser informieren“, mahnt Neukirchner.

Die  CDU-Fraktion  hat,  anders  als  es  in  der  WZ  dargestellt wird, im Schulausschuss  kritisch  nachgefragt,  warum  die  Stadt  nicht schon 2020 Luftfilter  über  ein  Landesförderprogramm bestellt hat. Die schwarz-gelbe Landesregierung  hatte  damals  ein Förderprogramm aufgestellt, welches die Stadt Krefeld jedoch nicht nutzen wollte. „Schulbeigeordneter Schön von der SPD  will  2020  erst  keine  Luftfilter bestellen. Dann macht er die Rolle rückwärts  und  will  nun  doch  Luftfilter  in  den Schulen haben. Anstatt einzugestehen,  dass  er  falsche  Prioritäten  gesetzt hat, schiebt er den schwarzen Peter dann aber lieber dem Land zu, dass ja die Förderrichtlinien noch  nicht  bekannt seien. Dabei hat Bauministerin Scharrenbach noch Mitte August  erklärt,  man  warte nur noch auf eine Unterschrift vom Bund, damit man die Richtlinie auf den Weg bringen kann“, erklärt Neukirchner.

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