CDU Krefeld äußert sich zum Thema Sauberkeit in den Bezirksvertretungen

Foto: Symbolbild
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Die CDU in Krefeld intensiviert ihre Aktionen zum Thema Sauberkeit in den Bezirksvertretungen. „Wir haben in überwiegend allen Krefelder Bezirksvertretungen Anträge eingebracht, welche die mangelnde Pflege der städtischen Straßen, Wege, Plätze und grünen Anlagen thematisieren. Die Stadt und auch der Kommunalbetrieb müssen hier insgesamt mehr tun“, erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Dr. Stefan Galke.

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Neben dem Engagement für mehr Sicherheit und Sauberkeit, richtet die CDU den Fokus auch auf das Thema Schönheit in Krefeld. Der Vize-Fraktionschef erläutert: „Die Leute erwarten nicht nur in einer sauberen und sicheren Stadt zu leben, wo es in Krefeld auch so schon an vielen Ecken und Enden hakt, sie erwarten auch eine schöne Stadt und einen schönen Bezirk. Daher thematisieren wir in allen Bezirksvertretungen dieses Thema, wo die Pflege der Straßen, Wege und Plätze nicht mangelhaft bleiben darf.“

Immer wieder erreichen die CDU-Fraktion Klagen aus der Bürgerschaft, dass das Erscheinungsbild der Parks, Straßen aber auch Denkmäler so ungepflegt ist und immer mehr vernachlässigt werden. „Das ist keine gute Werbung für unseren Bezirk und unsere Stadt. Den Weg über die Bezirke zu gehen, war uns hier besonders wichtig. Denn die Bezirksvertretungsmitglieder wissen am besten, wo es besonders schlimm ist und können konkrete Beispiele nennen. Daher werden in jedem Antrag auch einige besonders ungepflegte Orte beispielhaft genannt“, mahnt Galke.

Die CDU-Ratsfraktion hat in den letzten Jahren durch viele Anträge und Aktionen das Thema Sauberkeit zu einem ihrer Leitthemen gemacht. Galke erklärt: Wir erwarten von der Stadtverwaltung als Auftraggeber und dem Kommunalbetrieb als Auftragnehmerin hier wesentlich mehr Engagement und Einsatz. Denn wir können unseren Bürgern nicht vorschreiben, dass sie vor ihren Häusern und Wohnungen alles sauber halten sollen, wir als Stadt hier aber nicht mit gutem Beispiel vorangehen. Deshalb wollen wir hier endlich spürbare Verbesserungen sehen, statt nur zu hören, was möglich sein könnte.“

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