Kommunaler Ordnungsdienst: CDU spricht sich für bessere Ausstattung aus

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Die CDU-Ratsfraktion spricht sich im Rahmen der Haushaltsberatungen für die bessere Ausstattung und mehr Personal beim Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) aus. „Mittelfristig wollen wir mindestens 50 Mitarbeiter beim KOD. Kurzfristig wollen wir Body-Cams, mehr Fahrzeuge und eine bessere Ausrüstung der bisher angestellten KOD-Mitarbeiter“, erklärt der ordnungs- und personalpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Timo Kühn.

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Im Rahmen der Haushaltsberatungen hat die CDU-Fraktion für die kommende Sitzung des zuständigen Ausschusses für Verwaltung, Ordnung und Sicherheit einen Haushaltsantrag eingebracht. Dieser sieht vor, dass kurzfristig 100.000 Euro für Anschaffungen wie PKWs, Body-Cams und andere Dinge im Haushalt 2022 bereitgestellt werden. „Wir haben als Politik die Aufgabe, den KOD so auszustatten, dass er seinen Einsatz mit den besten Mitteln, die zur Verfügung stehen, ausführen kann. Für uns ist auch die Eigensicherung wichtig, weshalb wir die Anschaffung von Body-Cams als wichtig erachten. Wer sich für die Menschen der Stadt einsetzt, braucht hier unsere volle Rückendeckung“, beschreibt Kühn.

Ebenso sieht der Haushaltsantrag die Erstellung eines Konzepts im Rahmen der Stellenplanung vor. Aus Sicht der CDU muss es das Ziel sein, dass bis zu 50 Mitarbeiter beim KOD aktiv sind und eine eigene Leitstelle betrieben wird. „Wir sehen überall in der Stadt, dass das OB-Konzept Handeln und Helfen gescheitert ist. Daher gilt es nun unsere Idee der Leitstelle durch die Stadt entwickeln zu lassen. Die Bürger wollen mehr Sicherheit, gerade in der Innenstadt. Dafür braucht es ein Konzept, wie wir bis zu 50 Personen beim KOD einsetzen, wie die Leitstelle betrieben wird und welche Rolle der KOD für uns als Stadt ausfüllen soll“, mahnt Kühn.

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