Pumpen leiten wieder Grundwasser in die Niepkuhlen

Die Niepkuhlen sind ein alter Rheinstromarm. Foto: Stadt Krefeld
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Die Stadt Krefeld hat im Bereich Rislerdyk/Bönnersdyk die Grundwasserpumpen wieder in Betrieb genommen. Die Pumpen waren zwischenzeitlich abgeschaltet und werden nun für einen Übergangszeitraum den Gewässerzug Niepkuhlen mit Grundwasser versorgen können. Die Krefelder Stadtverwaltung hatte die Pumpen von der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) übernommen.

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Der Kommunalbetrieb Krefeld (KBK) hat die Pumpen im Auftrag der Stadt Krefeld geprüft und gestartet. Über eine Druckleitung wird nun wieder das Grundwasser zur Behandlungsanlage im Bereich Hökendyk/Moerser Straße befördert. Von dieser Anlage aus kann das Wasser dann in die Niepkuhlen eingeleitet werden. Zuletzt hatte Umweltdezernentin Sabine Lauxen in der Bezirksvertretung Nord und Ost über die geplante Wiederinbetriebnahme der Pumpen berichtet. Perspektivisch ist geplant, den Gewässerzug Niepkuhlen im Projekt „Nachhaltige Niepkuhlen“ so umzugestalten, dass eine dauerhafte Zuführung von Grundwasser mittels Pumpen nicht mehr notwendig ist.

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