Stadtverwaltung empfiehlt dringlich Impfung zum Corona-Schutz

Sabine Lauxen (Gesundheitsdezernentin), Tobias Seidel (Mitarbeiter Impfstation), Dr. Peter Baselt (stellv. ärztlicher Leiter) und Antje Kronen (Mitarbeiterin, von links) in der neuen Impfstation. Foto: Andreas Bischof
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Angesichts der steigenden Zahl von Corona-Patienten in den Krankenhäusern empfiehlt die Krefelder Stadtverwaltung nachdrücklich die Impfung zum Schutz vor dem Coronavirus. Im Krisenstab ist am Dienstagmorgen berichtet worden, dass tagesaktuell 24 Personen aus Krefeld nach einer Corona-Infektion in den Krefelder Krankenhäusern liegen, zwei mehr als am Vortag. Die Impfung bietet einen hohen Schutz vor einem schweren Corona-Verlauf.

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Zweifach geimpft sind mittlerweile in Krefeld 167.476 Personen, also 73,8 Prozent der Krefelder Bevölkerung (Stand 8. November). Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Zuwachs um 688 Personen. Einfach geimpft sind 171.218 Personen oder 75,5 Prozent der Krefelder Bevölkerung. Im Vergleich zur Vorwoche ist dies ein Zuwachs um 302 Personen. Eine Auffrischungsimpfung haben 7.151 Personen erhalten, 3.031 Personen mehr als in der Vorwoche.

Corona-Schutzimpfungen können entweder beim Hausarzt oder in der städtischen Impfstation am Stadthaus erfolgen. Die Impfstation am Konrad-Adenauer-Platz 17 hat auch in dieser Woche geöffnet – seit wenigen Tagen mit erweiterten Öffnungszeiten. Speziell nur für Auffrischungsimpfungen können die sogenannten vulnerablen Gruppen, also ältere Personen und Menschen mit besonderen Vorerkrankungen, die Impfstation dienstags und donnerstags von 14 bis 18 Uhr besuchen. Ein generelles Impfangebot für alle Erst- und Zweitimpfungen besteht montags und mittwochs von 14 bis 18 Uhr sowie samstags von 10 bis 18 Uhr. Gut nachgefragt werden besonders die Auffrischungsimpfungen. Die Stadtverwaltung wird deshalb in Kürze die Impfstation um ein Zelt und eine zusätzliche Impfstraße erweitern.

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